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Veranstaltungsplan Mai online
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+++NEXT EVENTS+++
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23.05. 16.00 Uhr
Freizeit-Tischtennisturnier
Leitung: Sportfreund Achim Rösler
mit Wanderpokal-Verleihung
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01.06.
14.00 Uhr - 19.00 Uhr
Kindertag am JBZ
(Details in Kürze)
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+++ACHTUNG+++
ab 01.05. Sommer-Öffnungszeiten
Dienstag - Freitag und Sonntag 15.00 Uhr - 20.00 Uhr
(Veranstaltungen ausgenommen)
Samstag und Montag geschlossen
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| 12. Mai 2012
Los gings am 1. Mai mit dem jährlichen Vereins-Fußballturnier unter der Schirmherrschaft von Peter Schirmer und Helfern. Der Himmel strahlte was er konnte, der Platz war gut besucht und Dr. Georgi musste keine Verletzungen behandeln. 7 Mannschaften traten zum fairen Spiel an und unter Haupschiedsricher, Matthais Klunker, langjähriges Vereinsmitglied, sah es dann am Ende so aus:
1. Platz Dynamo Aktenberg somit ging der Wanderpokal in den Leipziger Süden
2. Platz Gaschwitz I
3. Platz FC Leipzig
4. Platz Tempo
5. Platz Gaschwitz II
6. Platz FC Nankatsu als Pokalverteidiger
7. Platz Einheit Ost
Allen Mannschaften herzlichen Glückwunsch und dank für fairen Fußball. Nach der Pokalverleihung übernahm Margitta vom Vorstand das Wort und dankte Peter Schirmer für sein jahrelanges Engagement in Sachen Vereinsfußball, erinnerte an die Anfänge, als es um eine neue Halle auf den Gaschwitzer Sportplatz ging und an deren Bau unser Peter „auch eine Aktie hat“. Wir wünschen Sportfreund Schirmer alles Gute und ab 2013 wird Sportfreund und Vereinsmitglied Achim Rößler die Nachfolge antreten.
Herzlichen Dank auch an unseren Jung-DJ Julian, der mit hübschen Girls im Gepäck musikalisch für gute Stimmung auf dem Platz sorgte.
Und dann war es soweit…….am 4.5. waren wir ab 19 Uhr bereit für unsere Wanderfreunde. Gleich an zwei Stellen im Leipziger Neuseenland war das JBZ dieses Jahr als Helfer präsent. Da war wieder unser Jung-DJ Julian, der den Wanderern an der Bistumshöhe mit Musik einheizte.
Und da war das JBZ, das für 3 Wandertouren Kontroll- und Anlaufpunkt war. Im Einzelnen waren das am Freitag die 104 - XXL-Wanderer von 22- 2.00 Uhr, die Mitternachtstour-Wanderer ab 24 Uhr und samstags zum zweiten mal die Orgelwander-Tour.
Insgesamt waren das an beiden Tagen 742 Wanderer und auch wieder mit dabei: 3 wanderfeste Hunde. Ganz schön heftig, was wir da zu bewältigen hatten…
In Zahlen bedeutete das: 24 Liter Kartoffelsuppe, 60 Kilo Spirelli wanderten in die Feldküche, 37,5 Kilo Jagdwurst wurde geschnippelt, gebraten und mit 22 Kilo passierten Tomate und unseren Geheimgewürzen lecker verarbeitet. 38 Liter Kaffee, 50 Liter Tee „schlürften“die Wanderer weg und unsere Feldküche schluckte 40 Liter Diesel. Als Nachtisch gab es 300 Wanderbonbons und 190 Pflaster für alle Fälle. Insgesamt ein neuer Rekord für uns und wir haben im Vorfeld ziemlich gebibbert, ob alles klappt, alles reicht, es allen schmeckt….
Und es hat geschmeckt, zufriedene, satte Gesichter, Grüßesworte in die Küche, Dankeschöns und Händeschütteln beim gehen. Dicke Umarmungen bei „alten“ Wanderhasen, kräftiges Hallo bei der Wandergruppe um Wolfgang Flohr….. und Top-Organisation am Kontrollpunkt.
Und klar, Herr Wahlstadt und Team, wenn wir nächstes Jahr wieder dürfen, sind wir wieder mit dabei, fallen ja nun auch schon mit unter die Wiederholungstäter…….
Und hier kommen auch gleich die Dankeschöns an Fa. Gründel, Fa. Goette-Sound, M. Lorenz, Herrn Taubenheim und Fleischermeister Werner Klaus aus Markkleeberg. Dank an die Kameraden der FFW Gaschwitz und tolles Lob an die ehrenamtlichen Helfer Jochen, Wilma, Jenny, Sebastian, Maik, Uwe, Anne, Elke und Fahrer Daniel. Besonderes Lob für Daniel S., Jürgen, Heiko, Benjamin, Margitta und Susan für diesen Abend und für die wochenlange gute Vorbereitung. Und nicht zu vergessen….hinterher muss ja auch alles wieder weggeräumt werden. Auch da haben alle fleißig mit angepackt.
Noch ein paar Worte in eigener Sache von der Leiterin des JBZ. Wenn man dann die Berichte in den Medien zur 7-Seen-Wanderung nach liest, liest, was manche kleine Gemeinden sich alles zur Begrüßung der Wanderer hat einfallen lassen…mhm, da kommt Gaschwitz auch in diesem Jahr wieder ganz schlecht weg. Außer einem Begrüßungsschild an einer Haus-Ruine waren nur wieder max. 15 Gaschwitzer nachts auf den Beinen. Keine zündende Ideen gehen von Gaschwitz oder vom Ortsteilmanagement aus und wir vom JBZ finden das alles sehr, sehr traurig.
Es will einfach nicht funktionieren, das soziale Miteinander im Ortsteil Gaschwitz und Großstädteln.
Euer JBZ-Team





